Handcreme – natürliche Pflege für trockene Hände

Hände sind den ganzen Tag im Einsatz. Wasser, Seife, Wind, im Winter Heizungsluft – die Haut wird dünn und spannt. Eine gute Handcreme legt sich als weicher Film darüber, ohne zu fetten. Bei bodybote findest du natürliche Handcremes aus kleinen Manufakturen: vegane Tuben aus Würzburg, ein fester Balsam aus fünf Zutaten. Beides ohne Palmöl.

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Was in einer guten Handcreme steckt

Handcreme muss zwei Dinge können. Sie muss die Haut mit Fett versorgen, damit sie nicht weiter austrocknet, und sie muss schnell einziehen, damit du weiterarbeiten kannst. Beides zusammen ist gar nicht so einfach.

Die Handcremes bei bodybote arbeiten mit pflanzlichen Ölen und Buttern statt mit Silikonen. Arganöl, Kokosöl, Sheabutter, Kakaobutter. Dazu Bienenwachs oder pflanzliche Wachse als Schutzschicht. Vitamin E bei den Rezepturen von HOPERY. Was drin ist, steht auf der Verpackung – und lässt sich aussprechen.

Palmöl kommt in keiner der Cremes vor.

HOPERY aus Würzburg

HOPERY stellt seine Handcremes in Würzburg her, handgefertigt, in kleinen Chargen. Die Basis ist bei allen dreien gleich: Bio-Arganöl, Kokosöl, Vitamin E. Vegan, palmölfrei und mit verschiedenen Düften.

Lavender Orange riecht ruhig und leicht blumig, Bamboo Milk cremig und dezent, Lime Grapefruit frisch-zitrisch. Die 100-ml-Tuben passen in die Handtasche, die kleinere Variante mit 75 ml in jede Jackentasche.

Für zu Hause und unterwegs. Die Cremes ziehen ein, ohne einen fettigen Film zu hinterlassen.

Der feste Balsam von ROSAS

Wer keine Tube mag, findet bei ROSAS NATURKOSMETIK eine Alternative: Küss die Hand ist ein fester Hand- und Lippenbalsam. Fünf Zutaten, mehr nicht. Jojobaöl, Olivenöl, Sheabutter, Kakaobutter, Bienenwachs.

Der Balsam kommt in einer Pergamintüte, plastikfrei. Auf Wunsch dazu eine wiederverwendbare Aludose. Es gibt ihn in zwei Größen – die kleine für die Lippen, die größere für die Hände.

Weil er fest ist, läuft nichts aus. Praktisch für Reisen, Wanderungen, den Garten.

Wann welche Handcreme

Für den Alltag reicht eine Tube auf dem Schreibtisch oder neben dem Waschbecken. Nach jedem Händewaschen ein Klecks, mehr braucht es meist nicht.

Für nachts ist der feste Balsam von ROSAS die reichhaltigere Wahl – dick auftragen, dünne Baumwollhandschuhe darüber, am Morgen sind die Hände weicher.

Für unterwegs bleibt der feste Balsam in der Tasche unproblematisch. Keine Auslaufgefahr, kein Sicherheitscheck am Flughafen.

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Fragen rund um natürliche Handcreme

Was macht eine Handcreme zur Naturkosmetik?

„Naturkosmetik“ ist rechtlich nicht geschützt. Belastbar sind Zertifizierungen wie NATRUE oder COSMOS und ein Blick auf die Inhaltsstoffliste: pflanzliche Öle und Buttern, keine Silikone, keine Paraffine, keine synthetischen Duftstoffe. Die Handcremes bei bodybote arbeiten mit Bio-Arganöl, Kokosöl, Sheabutter, Kakaobutter und Bienenwachs.

Welche Handcreme hilft bei trockenen Händen?

Bei stark beanspruchten Händen bringt eine reichhaltige Rezeptur mehr als eine leichte. Der feste Balsam von ROSAS mit Sheabutter, Kakaobutter und Bienenwachs ist die intensivere Variante. Die HOPERY-Cremes mit Bio-Arganöl und Kokosöl ziehen schneller ein und passen für zwischendurch.

Wie oft sollte man Handcreme benutzen?

Nach jedem Händewaschen und immer dann, wenn die Haut spannt. Im Winter öfter als im Sommer. Wer viel mit Wasser arbeitet, cremt mehrmals täglich. Für die Nacht darf es eine dicke Schicht sein, gern mit Baumwollhandschuhen darüber.

Was ist der Unterschied zwischen Handcreme und festem Handbalsam?

Eine Handcreme ist eine Emulsion aus Wasser und Fett und zieht schneller ein. Ein fester Balsam besteht nur aus Ölen, Buttern und Wachs, ohne Wasser. Er ist reichhaltiger, hält länger auf der Haut und läuft nicht aus – gut für unterwegs und für die Nacht.